Wolfgang Spiller

Seit über 40 Jahren begleitet Wolfgang Spiller Menschen auf ihrem Weg zur Gesundung. Schon vielen kranken Menschen konnte er helfen, ihre Gesundheit wiederzuerlangen oder zu verbessern. Bereits seit vielen Jahren erstellt er für seine Patienten eine umfassende Analyse möglicher Belastungsfaktoren und gibt darauf aufbauend eine individuelle Therapieempfehlung.

Hintergrund seiner Arbeit ist, dass er – ursprünglich selbst aus der Schulmedizin kommend – feststellen musste, dass es Ursachen für Krankheiten gibt, denen durch die diagnostischen Mittel der klassischen Medizin oft nicht beizukommen ist oder die gar nicht erst in Betracht gezogen werden, weil sie außerhalb des von der Schulmedizin anerkannten Bereichs liegen. Aus diesem Grund hat Wolfgang Spiller ein spezielles Analyseprogramm zusammengestellt, das ihm hilft, mehr Klarheit über die zugrunde liegende Problematik zu bekommen.

Werdegang

geboren 1953 in Saarwellingen

Ausbildung zum Fachpfleger für Intensivmedizin und Fachpfleger für Urologie

mehrere Jahre Tätigkeit in verschiedenen Krankenhäusern

seit 1981 Heilpraktiker, Schwerpunkte: Immunsystem, Darm, Ernährung

1984 Gründung der Villinger Schwarzwaldklinik

darüber hinaus tätig als Ausbilder, Autor und Referent

Die Villinger Schwarzwaldklinik (1984 bis 1996) – die erste Fachklinik für Ernährungsmedizin

Ernährung als Medizin – 1984 von den meisten Ärzten noch belächelt oder einfach als „nicht relevant“ abgetan – heute ein Studienfach. Angeregt durch das Buch von Dr. Schnitzer „Normalkost – Intensivkost“ begann Wolfgang Spiller Anfang der 1980er Jahre Patienten mit Hauterkrankungen – und hier insbesondere an Neurodermitis Erkrankte – mittels Ernährungstherapie und Naturheilkunde zu behandeln. Die Behandlungsergebnisse waren derart überzeugend, dass verschiedene Interessenten mit der Idee an ihn herantraten, sein Behandlungskonzept nicht nur in der ambulanten Praxis, sondern auch im stationären Rahmen umzusetzen.

1984 war es dann mit der Eröffnung der „Villinger Schwarzwaldklinik“ so weit. Die ersten Patienten konnten aufgenommen werden. Das Angebot der absolut naturheilkundlich ausgerichteten Klinik richtete sich in erster Linie an Patienten mit atopischen Erkrankungen – also Neurodermitis, Asthma und Heuschnupfen. Bis zur Schließung im Jahr 1996 haben an die 13.000 Betroffene aus dem gesamten Bundesgebiet hier Hilfe und Linderung erfahren. Betreut wurden diese Patienten von einem Ärzteteam sowie 65 weiteren Mitarbeitern. Die Klinik war auch Anlaufstation für angehende Naturheilärzte und Ernährungswissenschaftler, die dort vielfältige Erfahrungen sammeln konnten.